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Das Musiknetzwerk präsentiert

26.11.2020 – RPZ Showcase #17 (Metal Edition)

Beginn: 19.30 Uhr I Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt frei!

Acts: Bear Parliament | NMAC | ONEXX | River Stole Gods

Beim RPZ Showcase erhalten bisher unbekannte, frische Acts die Chance sich auf unserer Bühne zu präsentieren.
Du bist ein junger Nachwuchskünstler oder Teil einer Newcomerband und gehörst auf die Bühne? Dann bewirb dich unter Konzerte bei uns.

 

NMAC: Im März 2017, drei Monate nach Geburt der Band, wuchten die Herrschaften von NMAC die erste 4-Track-EP „First Strike“ in die digitale Welt. Im Februar 2018, nicht mal ein Jahr später, schoss „Split Second“, die zweite EP der Band aus dem Boden. Nach knapp 30 gespielten Gigs wurde es im Jahr 2019 etwas ruhiger um die Crew…
2020: Alles neu, alles muss raus – zurück auf die Bühnen der Republik! NMAC melden sich zurück und verstehen sich nach wie vor als NuMetal-Verfechter mit Zeitgeist. Frisch, groovig, melodiös und vor allem mit sehr viel Spaß am eigenen Schaffen schießt die Charming-Crew ihr neues Material in die Umlaufbahn. Wer NMAC bereits kennt weiß, worauf er sich einlässt. Treibend, gewaltig und hochexplosiv treten NMAC, vor allem live, hart in Ärsche und lassen keinen Zuhörer stillstehen. Was dabei neu ist und worauf man sich freuen darf? Das solltet ihr auf jeden Fall sobald wie möglich selbst herausfinden. Das Motto bleibt „Move Bitch Move!“. Wer nicht bremst, ist länger schnell! NMAC sind laut, krawallig und charmant. Dies transportieren sie auch auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Wer nicht kommt, war nicht dabei!

 

ONEXX: Onyx ist ein dunkles bis Schwarzes Mineral. Unbearbeitet und ungeschliffen sehr vielschichtig und roh, doch nach der Verarbeitung zeigt sich der Glanz und die Schönheit. Nicht nur der Name ist angelehnt an das Mineral sondern seine Eigenschaften finden sich auch in der Musik der 3 Köpfigen Combo aus Bonn wieder.
Roher Metal-Sound trifft auf groovige Einflüsse und wird durch melodischen Gesang, brutale Shouts sowie taktsicheren Rap-Vocals geschliffen. Manch ein Hörer wird es als böse Musik bezeichnen oder fühlt sich, wie wenn er Nachts wach liegt weil sein Kopf schreiend mit den eigenen Problemen auf Ihn einprügelt, aber das ist okay, denn die deutschen Texte der Band handeln von Konflikten, Identitätsproblemen üben aber zugleich Kritik an Bestehendem und geben Befreiung. Zu vergleichen ist der groovig-metallische Sound mit einem Mix aus „Korn“, “Rage Against the Machine“ sowie Einflüssen aus modernem Hardcore Metal.